Workshops

Wie Bindungsmuster unser Leben prägen –
und wie wir über sie hinauswachsen

Bindungsmuster werden in der Kindheit geformt und steuern unser Beziehungsverhalten in unseren heutigen Beziehungen.Wir wollen spielerisch und achtsam die eigenen Bindungsstile erforschen, körperlich erfahren und vielleicht sogar über unsere Muster hinauswachsen. Wagst du dich?

Inhalte des Seminars:

  • Welcher Bindungstyp bist Du und was dir Dein Körper darüber verrät
  • Erforschen von Nähe und Distanz
  • körpertherapeutische Übungen & Arbeit mit dem Nervensystem
  • auf welche Weise gehe ich in Partnerschaft oder Freundschaft
  • Ausblick in die Zukunft – wenn echte Begegnung möglich wird

Wochenendseminar in Eberswalde
Sa. 08.10.22, 10.00 – 18.00
So. 09.10.22, 11.00 – 14.30

Es wird vorraussichtlich einen zweiten Termin im Oktober geben.
Gerne könnt ihr euch schonmal vormerken lassen.

mit Mareike Scheele und Janine Schöning, Beitrag: 225 €
Veranstaltungsort: Naturheilpraxis, Weinbergstrasse 8, Eberswalde

Anmeldung unter mail@janineschoening.de
Fragen auch gern an mich: einfach.aufatmen@gmail.com


Gesunde Grenzen (setzen) – Für mich selbst einstehen

Möchtest du deine Grenzen besser kennenlernen? Möchtest du Deine Bedürfnisse wichtiger nehmen, für dich selbst einstehen und ohne schlechtes Gewissen Nein sagen ?

In diesem Workshop wollen wir gemeinsam auf achtsame Art und Weise unsere persönlichen Grenzen erforschen, denn wir brauchen intakte persönliche Grenzen,
um uns entspannt zu öffnen und echte Verbundenheit zu erfahren.

Inhalte:

  • Spüre deinen persönlichen Raum
  • Erforschung von Grenzen
  • Nähe und Distanz
  • Das Nein als Ja zu dir Selbst
  • Intuition und Selbstgefühl – dem Inneren Kompass vertrauen

Tagesworkshop für Frauen
Freitag, den 23.September 2022 10 – 16h
im Frauenzentrum Marie e.V. in Ahrensfelde

Anmeldung unter: unter 030/97891001 oder info@frauenzentrum-marie.de
Beitrag: 10€ (vom Senat gefördert)

Atmen – Stress loslassen & Kraft tanken

Hast du das Gefühl in ständiger Überforderung zu leben und im Dauerstress hängenzubleiben? Möchtest du endlich wieder frei durchatmen?
Stress ist eine komplexe Reaktion bei der Körper und Psyche gleichermaßen beteiligt sind.
Die Atmung spielt dabei eine zentrale Schlüsselrolle.

Der Kurs bietet die Möglichkeit unsere Atmung bewusst(er) wahrzunehmen und vermittelt gezielte Atemübungen zur Stressbewältigung, die leicht  in den Alltag zu integrieren sind. Gemeinsam mit der Gruppe, entwickeln wir Wege, dem Stress zu begegnen.

Inhalte:

  • Wissenswerte Zusammenhänge zwischen Atem, Körper und Stress
  • Vermittlung von Körper- und Atemübungen zur Stressbewältigung
  • Die Pause zwischen Reiz und Reaktion
  • Atmen und Achtsamkeit im Alltag
  • Wie kann ich das gelernte in den (Arbeits)alltag integrieren

Freitag, den 25.November von 10 – 16h
Frauenzentrum Marie e.V.; Anmeldung unter info@frauenzentrum-marie.de
Beitrag: 10€ ( vom Senat gefördert)

Was wäre, wenn dich niemand antreibt?
achtsames Zeitmanagement

Wir kennen es alle. Wir fühlen uns von unseren To-do-Listen getrieben und haben das Gefühl, niemals soviel zu schaffen, wie wir eigentlich sollten. Vielleicht fragst Du Dich, ob es denn überhaupt möglich ist, mit Deinem inneren Rhythmus im Einklang zu leben und dabei den täglichen Anforderungen gerecht zu werden?
Und wie sieht es denn überhaupt mit Zeitqualität aus, gibt es diese?

Dieses Seminar ist eine gemeinsame Forschungsreise. Es soll Impulse vermitteln, wie wir unseren Umgang mit Zeit gestalten und uns dabei an der Natur orientieren können. Es soll uns ebenfalls darin unterstützen, die nötige Gelassenheit zu bewahren, wenn etwas anders läuft als geplant.

  • mein persönlicher Umgang mit Zeit (Ist-Analyse)
  • Zeitfresser
  • Zeitqualität und Zeitquantität
  • meinen Rythmus finden
  • Ist mein Anspruch realistisch? Chaoskompentenz und innere Gelassenheit

Freitag, den 21.10.2022 in Berlin Ahrensfelde
Frauenzentrum Marie e.V. ; Anmeldung unter info@frauenzentrum-marie.de
Beitrag: 10€ ( vom Senat gefördert)

Hochsensibilität und Arbeit
(Wie) geht das Zusammen?

Das Arbeitsleben, so wie wir es kennen ist oftmals von Zeitdruck,
hohen Leistungsanforderungen, Erwartungsdruck und vielen Reizen geprägt.
Das ist für jeden Menschen eine Herausforderung, jedoch für die hochsensiblen Charaktere unter kann dies existenzieller Stress sein, der an der Substanz zehrt. Gleichzeitig
nehmen besonders feinsinnige Menschen die Welt sehr empathisch und facettenreich wahr und fragen sich, ob diese Eigenschaften einen Platz in der Arbeitswelt haben.

Wie gelingt der Berufsalltag als feinfühlige sensible Person?
Und was gibt uns Mut und Zuversicht als hochsensibler Mensch den Weg in die Berufswelt
zu wagen ? Welche Rolle spielt das Arbeitsumfeld dabei?

Wir wollen uns gemeinsam der Frage widmen wie Beruf und Hochsensibilität besser miteinander vereinbar sein kann und wie wir unsere Hochsensibilität als Stärke anerkennen, statt sie als Schwäche zu verurteilen.

Inhalte:

  • Hochsensibilität – Fluch und Segen
  • Sensitivität und Berührbarkeit als Stärke erkennen
  • Grenzen, Reizverarbeitung und innere Stabilität
  • Innenerleben statt Außenorientierung
  • Atmosphäre und Betriebsklima
  • von der Ohnmacht zur Mitgestaltung
  • Was die Arbeitswelt von zartbesaiteten Menschen lernen kann

Freitag, den 11. November 10 -13h
bei KOBRA e.V. Berlin


Heilatmen –  Vom Funktionieren Müssen
zu Berührbarkeit &  innerer Stärke

Keine Lust mehr zu Funktionieren?
Endlich wieder frei durchatmen?

Intensivkurs an 6 Terminen
Derzeit sind keine weiteren Termine geplant

Themen:
Stabilität und inneren Halt finden
Becken: Lebensenergie & Antriebskraft aktivieren

Zwerchfell: Freude & gesunde Durchsetzungskraft
Brustraum: Freiraum, Weite und Mitgefühl

Hals & Kiefer: Verbissenheit loslassen & Ausdruckskraft stärken
Frei durchatmen von Kopf bis Fuß

1. Füße: Stabilität und inneren Halt finden

Bei Stress schießt unsere unsere Energie vom Körper in den Kopf:
Wir denken mehr und spüren weniger. Es kann sich anfühlen, als würden wir den   Boden unter den Füßen verlieren. Die Verbindung zu unseren Füßen stärkt das   Gefühl von innerer Sicherheit . Inneres Sicherheitsgefühl ist die Grundlage dafür, wenn du  dich für mehr Lebensenergie öffnen möchtest.

2. Becken : Lebensenergie und Antriebskraft aktivieren
Kaum einer glaubt, das Beckenverspannungen so ausschlaggebend für Blockaden im Atemfluss sind. Nur wenige Menschen atmen überhaupt bis ins Becken.Im Beckenraum sitzt unsere sexuelle Energie, diese ist gleichbedeutend mit unserer Lebensenergie – unserer inneren Antriebskraft. Viele Menschen haben unbewusst Angst dieser Kraft zu begegnen, weil damit auch unverarbeitete Erlebnisse wieder ans Tageslicht kommen können. Wir werden auf sanfte doch kraftvolle Weise Beckenblockaden auflösen und individuelle Wege finden, um die kraftvolle Basis unseres Beckens zu aktivieren.

3. Zwerchfell : Freude und gesunde Durchsetzungskraft
Das Zwerchfell ist unsere Psychosomatische Schnittstelle, hier werden die Gefühlsimpulse aus dem Gehirn in unmittelbare Muskelreaktionen umgewandelt.
Dazu gehört zum Beispiel, dass wir uns ducken, wenn wir uns erschrecken oder aufbäumen, wenn wir wütend sind.Sehr viele Menschen haben ein angespanntes und verhärtetes Zwerchfell, da sie in Vergangenheit viele Impulse und Gefühle nicht zulassen konnten. Die Folge eines verspannten Zwerchfells ist ein flacher Atem, eine schlechte Verdauung und das Gefühl, dass tiefes Atmen anstrengend ist.

Wir wollen das Zwerchfell wieder zum Hüpfen bringen durch Elemente aus dem
Lachyoga und spezielle Atemtechniken und Zwerchfellmassage.

4. Brustraum: Offenheit, Weite und Mitgefühl

Im Brustraum befindet sich unser wichtigstes Atemorgan, unsere Lunge. Hier strömt der Atem hinein, dehnt und weitet die Lungenbläschen und nimmt von hieraus den Sauerstoff in die Blutbahn auf. Menschen, die sich beschwert fühlen, spüren hier häufig einen Druck,
Die Lunge steht für Kontakt, Kommunikation und Austausch – für das Geben und Nehmen
der Atemluft. Wieviel (Luft ) wollen wir nehmen ? Wieviel (Luft) hergeben? Unsere Lungenkapazität zeigt uns, wie sehr wir mit unserer Außenwelt in Kontakt treten wollen.
Die Elastizität der Lunge steht im Zusammenhang mit Offenheit, mangelnde Elastizität zeigt sich in einem „beengtem Gefühl“ beim Atmen. Wir werden Übungen machen, um unserem Brustraum zu öffnen und zu weiten.

5. Kiefer – Verbissenheit und Kontrolle loslassen

Viele Menschen haben einen angespannten Kiefer, den sie wesentlich fester zusammenbeißen als notwendig. Sie haben das Gefühl sich durchbeißen zu müssen und durchzuhalten , auch wenn sie sich nicht danach fühlen. Dieses Verhaltensmuster lagert sich in der Kiefermuskulatur ab. Ein angespannter Kiefer verhindert die tiefe Beckenatmung. Wir lernen den Kiefer los zu lassen und damit übermäßige Kontrolle abzugeben.

6. Frei Atmen von Kopf bis Fuß
Wir integrieren das Gelernte und machen es für den Alltag anwendbar.