Vorträge, Workshops & Events

 


Gesunde Grenzen setzen!
Für dich selbst einstehen

 

Neue fortlaufende Gruppe in Berlin
Frühjahr 2020

Möchtest du deine Grenzen besser kennenlernen?
Möchtest Du deine Bedürfnisse wichtiger nehmen und
ohne schlechtes Gewissen Nein sagen?  Wünschst Du dir mehr Vertrauen in Dich selbst ? In diesem Workshop werden wir unsere Grenzen erforschen und üben, Grenzen klarer zu setzen. Denn wir brauchen gesunde Grenzen, um uns in Beziehung zu anderen Menschen authentisch zu zeigen und wirklich verbunden zu fühlen.

Für Wen?
Für feinfühlige Menschen, die dazu neigen es anderen recht machen zu müssen und sich nur schwer von den Erwartungen Ihrer Mitmenschen abgrenzen können. Für Menschen, denen es schwer fällt Nein zu sagen und Ihren eigenen Standpunkt zu vertreten

Inhalte:

  • Wahrnehmung deiner Bedürfnisse
  • dich selbst wichtig(er) nehmen, deinem Urteil vertrauen
  • Erforschung vom Bedürfnis nach Nähe und Distanz
  • *Nein* sagen –  und gesunde Abgrenzung von den Erwartungen Anderer
  • deinen Standpunkt einnehmen und vertreten

Termine:

Mi,    4.März 2020
Mi, 18.März 2020
Mi,   1.April 2020
Mi, 15.April 2020
Mi, 15.April 2020

Beitrag: 150€ für 5 Termine
Anmeldung bis 20.2.2020 unter mail@einfach-aufatmen.de
Nur maximal 6 Plätze!

Gesunde Grenzen (setzen)!
Für dich selbst einstehen

Wochenendseminar in VHS in Eberswalde
Sa,7.März – So,8.März 2020
Samstag: 10-18h
Sonntag: 10-17h

Inhalte:

  • Wahrnehmung deiner Bedürfnisse
  • dich selbst wichtig(er) nehmen, deinem Urteil vertrauen
  • Erforschung vom Bedürfnis nach Nähe und Distanz
  • *Nein* sagen –  und gesunde Abgrenzung von den Erwartungen Anderer
  • deinen Standpunkt einnehmen und vertreten

Volkshochschule Barnim, Regionalstelle Eberswalde
Fritz-Weineck-Str. 36, 16227 Eberswalde
Kosten: 40,50€ Anmeldung über die Volkshochschule Barnim

 


Folgende Vorträge wurden bereits gehalten und sind buchbar.


VORTRAG
Wie Trauma uns isoliert –
und wie wir Verbindung wieder lernen können

Vortrag mit anschließender Gesprächsrunde

26.Februar 2020, 19h – max. 21h
Ort: Naturheilpraxis: Weinbergstraße 8,16225 Eberswalde

Was trennt uns eigentlich voneinander?
Wie kommt es, dass so viele Menschen einsam und isoliert sind,
und doch alle den Wunsch nach Verbundenheit und Nähe in sich tragen?


An diesem Abend werde über Traumata, insbesondere Entwicklungstrauma sprechen.Entwicklungstraumata entstehen in unseren ersten Lebensjahren
(zum Beispiel durch Vernachl
ässigung, Vereinnahmung, Trennung der Eltern und,und,und). Sie prägen unser Lebensgefühl.d.h. durch welche Brille wir in die Welt schauen.
War es als Kind vielleicht eine
intelligente Überlebensstrategie sich in seine eigene Welt zurückzuziehen, kann es sein, dass wir als Erwachsener gehemmt sind, uns anderen Menschen zu öffnen und soziale Bindungen einzugehen.

Wie können wir Verbindung neu lernen und neue Erfahrungen machen?
Wie können wir uns im Kontakt mit anderen sicher fühlen?


Von der Anstrengung es allen recht machen zu müssen,
und wie wir dies verändern können

Gehörst du zu den Menschen, die den Anderen alles recht machen wollen und nur schwer „Nein“ sagen können? Orientierst du dich zu sehr an den Bedürfnissen deiner Umgebung?

Wieviel Stress machen wir uns eigentlich, um in den Augen der anderen gut dazustehen?
Es ist ganz natürlich im Zusammenleben, immer wieder Kompromisse zu machen,
aber wann beginnen wir uns zu übergehen und verbiegen?

Den Erwartungen anderer gerecht zu werden, ist für viele Menschen eine tiefsitzende Überlebensstruktur, um geliebt zu werden. Abgrenzung ist dabei mit Schuldgefühlen belastet.


Vom  Selbstbild zum Selbstgefühl

Wenn Du aufhörst darüber nachzudenken wie du wirkst,
beginnst du zu wirken.

Wir kennt dies nicht? Unsere menschliche Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung führt uns dahin einem idealen Selbstbild hinterherzujagen. Und die Bilder aus der Medienwelt stärken die nahezu unrealistischen Idealbilder.
Das Problem daran ist: „Diesem Selbstbild zu entsprechen ist nahezu unrealistisch. So müssen wir uns anstrengen jemand zu sein, der wir nicht sind und setzten uns unter Druck.
Während wir einem Bild im Kopf nachjagen, übersehen wir gleichzeitig die Signale unseres Körpers. Was bedeutet es denn, sich im Körper zu Hause zu fühlen?  Was bedeutet Selbstgefühl?

In dem Vortrag mit Übungen erforschen wir den Zusammenhang zwischen Körpergefühl und der Fähigkeit sich selbst gut zu spüren und wahrzunehmen und damit zu einem „echten“ Selbstgefühl gelangen.


 

Die Heilkraft des Atems –
Im Fluss sein – Kraft tanken

Über Einfluss des Atem auf unser körperliches
und seelisches
Wohlbefinden:

Wir alle kennen das Sprichwort: einen langen Atem haben. Ein langer Atem spricht von Durchhaltevermögen, Verbundenheit und Konzentration. Ein frei fließender Atem verleiht uns Lebendigkeit und Freude. Ein bewusster Atemzug bringt uns unmittelbar zu uns selbst zurück, wenn wir einmal gedankenverloren sind.

Das Wissen um den Atem ist uralt. Es wurde schon von Heilern und Medizinern alter Naturvölker eingesetzt. Als Brücke zwischen Körper, Gefühlen und Geist – und somit als Mittler der uns zur Verfügung stehenden Lebensenergie – verbindet er uns mit unserer Umwelt. Stress und Fremdbestimmung kann er gut abfedern, aber ebenso auch unterdrückte Lebensenergie freisetzen. Schon allein die auf den Atem gerichtete Aufmerksamkeit stärkt nachhaltig dein Bewusstsein und fördert die Eigenwahrnehmung.

In diesem Vortrag spreche ich umfassend über die heilende Kraft des Atems und die
Wechselwirkung zwischen unseren Gefühlen und unserer Atmung, sowie die Wechselwirkung zwischen unserer körperlichen Gesundheit und der Qualität unseres
Atems.


Wenn die Luft wegbleibt  – Atem und Angst

Kennen Sie das? Die Kehle ist zugeschnürt und sie haben das Gefühl nicht genügend Luft zu bekommen. Immer mehr Menschen leiden an angst- und stressbedingten Atembeschwerden. Unsere Atemgewohnheiten spiegeln unseren inneren Zustand wieder, weil Gefühle und Atmung eng miteinander verbunden sind. Der Vortrag zeigt Wege der Atemtherapie im Umgang mit  Angst  und Stress, um die Botschaften unseres besser Körpers zu verstehen.


 

Atem – und die Beziehung zu Dir Selbst

Der Atemrythmus besteht aus Nehmen und Geben. Beziehungen bestehen aus Nehmen und Geben. Die Beziehung zu Dir Selbst ist ausschlaggebend für alle anderen Beziehungen in Deinem Leben.

Wie kommst Du in tieferen Kontakt mit Dir?
Wie sehr kannst Du frei und freudig geben, und wie unbefangen kannst Du nehmen, um Hilfe bitten, ohne Scham?
Wie sprichst Du zu Dir selbst?
Was verrät Dir Deine Art zu Atmen über Dich?
Ist Deine Atmung gehemmt oder frei?
Ist Dein Ausdruck gehemmt oder frei?
Schluckst Du runter, Dinge die Dich stören und bekommst dann Hustenreiz?
Nimmst Du Dir nicht genügend Zeit für Dich und neigst dann zu Erkältungen?
Wußtest Du das Ehrlichkeit und das Aussprechen Deiner Wahrheit Deine Atmung unmerklich vertieft und Dir das Leben plötzlich intensiver erscheint?


Bei mir und mit Dir sein – Verbindung schaffen, Grenzen setzen

Viele Menschen haben Probleme, „nein“ zu sagen, sich abzugrenzen und ihren eigenen Standpunkt einzunehmen. Dies kann zu verzwickten Lebenssituationen und psychischen Problemen führen. Wie kann ich meine Bedürfnisse besser spüren? Wie kann ich mit dem „Anderen“ verbunden bleiben, auch wenn ich nicht alles mit ihm teilen kann? Wo ist die Grenze zwischen mir und Dir? An diesem Abend geht es um die Verbindung zu uns uns selbst ,und wie wir klarer im Kontakt mit Anderen sein können.

Wie immer, bieten meine Vorträge hochwertige Informationen aus Theorie und Praxis, sowie Raum für Austausch.

Anfragen unter: einfach.aufatmen@gmail.com oder 0176/42030969