Behandlungsansätze

     Entwickeln von Atem und Körperbewusstsein

  • Erlernen und Anwenden einer gelösten Ausatmung
    mithilfe von Atem- und Körperübungen
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung

Kernthemen in der Therapie:

  • Fördern von Selbstvertrauen und Urvertrauen
  • Stabilisierung
  • Verarbeitung von Erlebnissen und (frühkindlichen)Traumata
  • Umgang mit Verlust und Trennung
  • Psychohygene: Gedanken wahrnehmen und negative Gedankenketten unterbrechen
  • Entlassen von Spannungen/ blockierten Energien aus dem Körpergedächtnis und Integration:
    Der Angst liegen unverarbeitete angstauslösende Situationen zugrunde, die noch im Unterbewusstsein und im Körpergedächtnis gespeichert sind. Es braucht eine bewusste Begegnung mit den Körperempfindungen, die der Angst zugrunde liegen. Das kann z.b. durch bewusstes Fühlen der Enge in der Brust , sowie dem Aufspüren von negativ behafteten Glaubensmustern geschehen. Hier findet oftmals die vegetative Entladung statt: das heißt verfestigte Muskeln lockern sich, es kann vorübergehend zu Schwitzen, Zittern, Kribbeln und anderen unangenehmen Körperreaktionen kommen. Das Körpersystem reorganisiert sich. Nach der sogenannten vegetativen Entladung werden neue Kräfte freigesetzt. Dies geschieht alles im einem geschütztem Raum, in liebevoller Begleitung und mit Rücksicht auf die eigenen Grenzen.

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